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Schule von A bis Z

Arbeitsgemeinschaften

Für alle Kinder des 3. und 4. Jahrgangs bieten wir dienstags von 14.45 Uhr bis 16.15 Uhr drei AGs zur Auswahl an:

  • Schach
  • Tischtennis
  • PC/Gartenpflege
  • Die schriftliche Anmeldung verpflichtet zur regelmäßigen Teilnahme für ein Schulhalbjahr. Die AG-Teilnahme wird auf dem Zeugnis vermerkt.
  •  

    Bewegliche Ferientage

    In Absprache mit allen Lagenser Schulen werden die beweglichen Ferientage für jedes Schuljahr in der Schulkonferenz festgelegt und Ihnen rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

     

    Beurlaubungen

    Beurlaubungen vom Schulunterricht sind nur in  begründeten Ausnahmefällen möglich. Ein Antrag ist bei der Schulleiterin rechtzeitig zu stellen.

     

    Betreuung (siehe Verlässlicher Schulvormittag)

    Zusätzlich zur OGS bieten wir eine Betreuung unmittelbar vor oder nach dem Unterricht an. Diese Betreuung nennt sich „verlässlicher Schulvormittag“, abgekürzt „VeSuv“. Sie wird ebenfalls von der AWO organisiert und kostet 11 monatliche Beiträge von 48,00 € .

     

    Computer

    Die Ausstattung mit Computern hat sich in den letzten Jahren zusehends verbessert. Inzwischen stehen jeder Klasse zwei Geräte im Klassenraum zur Verfügung und vier weitere Geräte können im PC-Raum genutzt werden. Alle vernetzten Computer sind mit der gleichen Software ausgestattet, so dass jeder Schüler sich an jedem PC-Arbeitsplatz einloggen kann.

     

    Elternmitwirkung

    Eltern können sich auf unterschiedliche Art und Weise am Schulleben beteiligen.

    Da sind zunächst die gesetzlichen Mitwirkungsorgane:

     

     

    Die Klassenpflegschaft berät und entscheidet mit allen Eltern der Kinder einer Klasse, wenn es um die Angelegenheiten der jeweiligen Klasse geht. Die Klassenpflegschaft wählt einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Hier sollten sich Eltern zur Verfügung stellen, die in besonderer Weise bereit sind, die Interessen der Elternschaft der Klasse wahrzunehmen, aber auch die KlassenlehrerIn in ihrer Arbeit zu unterstützen und bei Klassenveranstaltungen verantwortlich mitzuwirken.

    Die Klassenpflegschaft entsendet einen Elternvertreter in die Klassenkonferenz, wenn diese über Ordnungsmaßnahmen berät.

    In der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden aller Klassenpflegschaften vertreten, um die Elternvertreter für die Schulkonferenz zu wählen. An unserer Schule nehmen auch die Stellvertreter mit beratender Stimme an der Schulpflegschaft teil. Auch die Stellvertreter sind für die Schulkonferenz wählbar.

    Die Schulkonferenz besteht bei uns aus 3 gewählten Elternvertretern und 3 von der Lehrerkonferenz gewählten LehrerInnen. Diese 6 Mitglieder beraten und entscheiden gemeinsam über die Unterrichtsgestaltung und die Schulentwicklung an unserer Schule. Die Schulleiterin ist Vorsitzende der Schulkonferenz. Die Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule. Die hier mitwirkenden Eltern sind in besonderem Maße engagierte und verantwortungstragende Partner der Schule.

    Die Schulkonferenz kann VertreterInnen schulergänzender Angebote (OGS) und Personen aus dem schulischen Umfeld als beratende Mitglieder berufen.

    Abgesehen von der Mitarbeit in den oben genannten Gremien  gibt es für Eltern auch die Möglichkeit sich informell zu treffen, z.B. bei Elternstammtischen . Hier findet ein Gedanken- und Informationsaustausch meist in geeigneten privaten Räumen oder in Gastwirtschaften statt.

    Eltern haben das Recht am Unterricht ihrer Kinder teilzunehmen und sind – nach Voranmeldung -  dort gern gesehene Gäste, aber auch als unentbehrliche Helfer z. B. bei kniffeligen Bastelarbeiten, ExpertInnen  für Spezialthemen, BegleiterInnen bei Klassenausflügen usw. An unserer Schule engagieren sich einige Eltern als regelmäßige Begleiter beim Walking Bus.

     

    Englischunterricht

    Seit dem Schuljahr 2003/04 gehört der Englischunterricht mit zwei Wochenstunden zum festen Bestandteil der Stundentafel der 3. und 4. Jahrgänge. Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2008/09 werden dann auch die Kinder des 1. Jahrgangs wöchentlich in zwei Schulstunden in Englisch unterrichtet. Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 wird dann der Englischunterricht vom 1. bis zum 4. Jahrgang unterrichtet, außerdem werden ab dem 3. Schuljahr schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, im darauf folgenden Schuljahr auch in Klasse 4.

     

     

    Entschuldigung im Krankheitsfall

    Wenn Ihr Kind aus Krankheitsgründen oder anderen nicht vorhersehbaren zwingenden Gründen nicht zur Schule kommen kann, benachrichtigen Sie morgens vor Unterrichtsbeginn die Schule. Bitte kommen Sie dieser Entschuldigungspflicht unbedingt nach, es geht um die Sicherheit Ihres Kindes. Bei Beendigung des Schulversäumnisses teilen Sie der Schule schriftlich den Grund für das Schulversäumnis durch eine kurze Mitteilung im Merkheft mit. Ansteckende Krankheiten melden Sie bitte umgehend der Klassenlehrerin Ihres Kindes, damit wir - falls nötig - entsprechende Maßnahmen ergreifen können (ganz wichtig bei Lausbefall!!). Bei ansteckenden Krankheiten benötigen wir ein ärztliches Attest, das bestätigt, dass Ihr Kind wieder frei von Ansteckung ist.

    Bitte melden Sie Ihr Kind im Krankheitsfall ebenfalls in der OGS ab, dies ist morgens in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr möglich.

     

    Faustlos

    Im Februar 2007 hat sich das Lehrerkollegium und die Leiterin der OGS mit dem Heidelberger Präventionszentrum in das Curriculum ‚Faustlos’ eingearbeitet. Dieses Curriculum soll impulsives und aggressives Verhalten von Kindern vermindern und ihre sozialen Kompetenzen erhöhen. Zukünftig sollen alle Kinder der Schule von ihren LehrerInnen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut unterrichtet werden. Außerdem soll auch in der OGS mit gleichem Vokabular und gleicher Methodik auf Konfliktsituationen reagiert werden.

     

    Feste und Feiern

    Feste und Feiern sind wesentlicher Bestandteil des Schullebens. Sie fördern das Miteinander aller, das Erleben von Schulgemeinschaft. Alle zwei Jahre findet die Hörster Kinder- und Jugendwoche statt, an der wir uns mit einer Projektwoche beteiligen. Am Freitag vor dem 1. Advent findet vormittags ein Projekttag statt und nachmittags gehört der Advents- und Weihnachtsbasar zum festen Bestandteil unseres Schullebens. Ebenso beteiligen wir uns regelmäßig am Hörster Dorffest und an der Weihnachtsfeier für die Hörster Senioren. Die Gestaltung der Einschulungsfeier für die neuen Schulanfänger und der Abschiedsfeier für die Viertklässler sind besondere Herausforderungen für die Kinder, da sie hier in Zusammenarbeit mit ihren KlassenlehrerInnen für die Planung und Organisation verantwortlich sind.

     

    Flötenunterricht

    Für die SchülerInnen im 2., 3. und 4.  Jahrgang wird jeweils einmal wöchentlich ein kostenpflichtiger Flötenkurs in der 5. oder 6. Stunde angeboten, der zur Zeit von einer Mutter durchgeführt wird. Bei Schulveranstaltungen verschiedenster Art beweisen die kleinen Musikanten gern ihr Können.

     

    Förderangebote

    Der gesamte Unterricht ist so strukturiert, dass jedes einzelne Kind im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten gefordert und gefördert wird. Als kleine Grundschule mit teilweise sehr kleinen Klassen müssen wir oft mit einem sehr begrenzten Lehrerstundenkontingent zurecht kommen. Deshalb steht nicht immer jeder Klasse zusätzlicher Förderunterricht zur Verfügung. Wir fassen in der Schuleingangsphase Kinder jahrgangs- und klassenübergreifend zusammen, um sie nach speziellen Bedürfnissen gezielt zu fördern. Auch im 3. und 4. Jahrgang werden teilweise übergreifende Förderangebote gemacht. Ebenso versuchen wir im Offenen Ganztag immer auch ein förderndes Angebot mit aufzunehmen.

     

    Förderverein

    Unser Förderverein besteht seit 1990. Er unterstützt die Schule ideell und finanziell. So organisiert er regelmäßig die Bewirtung bei kleinen und großen Aktionen, stattet die Pausenspielkörbe aus, unterstützt die Klassenfahrt, hat für alle Klassenräume neue farbenfrohe Gardinen gestiftet und hilft immer dann bei Anschaffungen, wenn der Schuletat nicht ausreicht. Der Jahresbeitrag kostet 12 € und es wäre schön, wenn wir auch Sie bald als Mitglied begrüßen dürfen.

     

    Frühstückspause (siehe auch Müslifrühstück)

    Damit alle Kinder in Ruhe ihr Frühstück einnehmen können, findet die Frühstückspause im Klassenraum statt. Für Arbeit und Spiel wird viel Energie benötigt. Bitte versorgen Sie Ihre Kinder mit einem gesunden Frühstück, nicht mit Süßigkeiten. Um unnötigen Abfall zu vermeiden, empfehlen wir wiederverwendbare Butterbrotdosen und gut verschließbare Trinkflaschen mit Tee oder ungesüßten Fruchtsäften. Ihre Kinder können jedoch auch Kakao oder Vanillemilch für 0,35 € je Becher oder Milch für 0,30 € je Becher an der Schule erwerben. Das Geld hierfür wird 14-tägig von den KlassenlehrerInnen  eingesammelt.

     

    Geburtstage

    Diese persönlichen Feiertage haben für Grundschulkinder einen hohen Stellenwert und werden bei uns im Klassenverband entsprechend gefeiert. Im Sinne unserer Ausrichtung als gesundheitsfördernde Schule freuen wir uns sehr, wenn Ihr Kind statt Süßigkeiten für seine MitschülerInnen ein Buch für die Klassenbibliothek spendet. Tipps und Anregungen erhalten Sie gern vom jeweiligen Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin. Für OGS- und VeSuv-Kinder hält das OGS- Team eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag bereit.

     

     

     

    Gesundheitsförderung

    Seit 2003 gehört die Grundschule Hörste dem NRW-Netzwerk „gesundheitsfördernder Schulen“ an (opus – Offenes Partizipationsnetz und Schulgesundheit). Dieser Leitgedanke – einer von psychischem und physischem Wohlbefinden geprägten Schulkultur – zieht sich als roter Faden durch unseren Schulentwicklungsprozess.

     

    Gleitender Schulbeginn

    Schon 15 Minuten vor der 1. Schulstunde dürfen die Kinder in ihren Klassenraum oder die Leseecke. So können sie sich allein oder mit ihren Freunden allmählich auf den Unterrichtsbeginn einstellen. Selbstverständlich stehen ihnen in dieser Zeit Freiarbeitsmaterialien oder Bücher zur Verfügung.

     

    Gottesdienste

    Traditionell findet am Tag der Einschulung ein Gottesdienst in der Kirche zu Stapelage statt. Einmal pro Schuljahr treffen wir uns darüber hinaus zu einem Schulgottesdienst in dieser Kirche, der von Schülerinnen und Schülern im Religionsunterricht vorbereitet wird.

     

    Hausaufgaben

    Sie ergänzen und vertiefen die schulische Arbeit oder bereiten diese vor. Immer erwachsen sie aus dem Unterricht und sollten von den Kindern selbständig, in angemessener Zeit bearbeitet werden. Hausaufgaben sind Aufgaben der Kinder, nicht der Eltern. Im 1. und 2. Schuljahr sollten die Hausaufgaben laut Richtlinien des Landes NRW 30 Minuten nicht überschreiten, im 3. und 4.Schuljahr 60 Minuten pro Tag. Zeigen Sie Interesse für die Arbeit Ihrer Kinder, aber nehmen Sie sie ihnen nicht ab! Manchmal macht die Hausaufgabe so viel Spaß, dass Ihr Kind „von sich aus“ mehr und länger arbeitet. Das darf es natürlich. Ausführlichere Informationen zum Thema Hausaufgaben haben wir für Sie auf einem separaten Blatt zusammengestellt, das Sie im Anhang finden.

     

    Hausmeister

    Der Hausmeister unserer Schule heißt Eduard Hooge. Er ist handwerklich sehr geschickt und hat schon so manches Teil für uns gebaut, z. B. die Schuhregalbänke für die Klasse Grün oder das Spiel ‚Gipfelstürmer’.

     

    Homepage

    Wir bemühen uns, unsere Homepage immer auf dem neuesten Stand zu halten, aber manchmal reichen die personellen Ressourcen dafür leider nicht aus. Schauen Sie mal hinein – es lohnt sich auf jeden Fall: www.grundschule-hoerste.de

     

     

    Klassendienste

    Unsere Kinder sollen lernen, für die Gemeinschaft auch kleine Pflichten zu übernehmen und sich auch für Ordnung und Sauberkeit mitverantwortlich zu fühlen. In den einzelnen Klassen wird mit den Kindern gemeinsam abgesprochen, welche Pflichten (Dienste) von Kindern erledigt werden können, zunächst gemeinsam mit der Lehrerin oder dem Lehrer, später eigenverantwortlich, z.B.: Ordnungsdienst, Tafeldienst, Kakaodienst, Blumendienst, …

     

    Klassenfahrten

    Traditionell fahren wir mit dem 4. Schuljahr für eine Woche nach Wemlighausen im Sauerland. Das evangelische Jugendfreizeitzentrum bietet zahlreiche Freizeitangebote in einem großzügig angelegten Außengelände. Ergänzt wird das Programm durch weitere Ausflugsziele: Erzbergwerk Ramsbeck, Aabachtalsperre, Kahler Asten, Drehkoite in Girkhausen.

     

    Klassenregeln/Schulregeln

    Jede Gemeinschaft braucht einen Verhaltensrahmen, innerhalb dessen sie sich bewegen kann. Wir legen großen Wert darauf, die Kinder aktiv in die Regelvereinbarung einzubeziehen. Deshalb stellt jede Klasse am Schuljahresanfang gemeinsam mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer die Regeln für die Klassengemeinschaft auf. Darüber hinaus hängen in jeder Klasse Regeln, die in der ganzen Schule für alle Schüler und Lehrer verbindlich sind. Die Einhaltung dieser Regeln soll einen möglichst störungsfreien und damit erfolgreichen Unterricht ermöglichen. Sie helfen Ihrem Kind sehr, wenn Sie uns und Ihr Kind bei der Einhaltung dieser Regeln aktiv unterstützen.

     

    Klingelzeichen

    Unsere Schulglocke ertönt nur um das Ende der beiden großen Pausen anzuzeigen.

     

    Kollegium

    Im Schuljahr 2008/09 unterrichten an unserer Schule: Thomas Beer, Heidemarie Fehring,    Gloria Göhner, Karin Hohenhaus, Gudrun Jahn, Claudia Zimmer und Tanja Wehmeier (als Lehramtsanwärterin).

     

    Lehrersprechzeiten

    Im Fenster neben dem Haupteingang hängt eine Liste, aus der Sie die regelmäßigen Sprechzeiten der Lehrkräfte ersehen können. Bitte melden Sie sich vorher an. Zusätzlich bieten wir pro Schulhalbjahr einen Nachmittag zur Beratung an. Die Termine werden Ihnen rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

     

     

    Lehrmittelfreiheit

    Die Kinder erhalten zu Beginn jedes Schuljahres eine Reihe von Büchern, die sie kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Da die Anschaffung von Schülerbüchern sehr teuer ist, möchte ich Sie bitten,  mit dafür Sorge zu tragen, dass diese geliehenen Bücher pfleglich behandelt werden, damit sie auch nachfolgenden Schülergruppen zur Verfügung stehen können. Bei grober Verunreinigung oder unakzeptabel beschädigten Büchern sind wir gezwungen am Ende des Schuljahres  das Buch durch die Eltern ersetzen zu lassen.

     

    Leseförderung

    Freude am Lesen und gute Lesekompetenz zu entwickeln, stellen für uns tragende Bildungsziele dar. Deshalb schaffen wir vielfältige Leseanreize durch ansprechende Kinderliteratur, Kinderzeitschriften und computerunterstützte Leseprogramme wie z, B. Antolin. Im Schuljahr 2006/07 stand unsere Projektwoche unter dem Motto ‚Überall ist Lesezeit’, in der es u. a. eine Autorenlesung, ein Theaterstück zum Thema und vielfältige Aktionen rund ums Lesen gab. (sh. auch “Projekte”) Seit einiger Zeit gibt es an unserer Schule auch sogenannte Lesepaten, geduldige Damen aus dem erweiterten Schulumfeld, denen die jüngeren Kinder der SEP in aller Ruhe ihre ersten Lesekünste präsentieren können.

     

    Müslifrühstück

    Einmal pro Woche bringen die Kinder aus jeder Klasse zum Frühstück nur eine Schale und einen Löffel mit. Reihum sorgt ein Elternteil für geschnippeltes Obst, das zur Jahreszeit passt. Wir sammeln pro Schuljahr 3-5 € ein, von denen wir verschiedene Müslimischungen einkaufen. Reihum sorgt eine Lehrkraft für die frische Milch – und schon steht das Müslibüffet in der Frühstückspause zum Kosten und Schlemmen bereit.

     

    Naturnahe Schulumfeldgestaltung

    Im Rahmen der Agenda 21 ist in den letzten Jahren das Schulumfeld in vielen Einsätzen naturnah und erlebnisorientiert umgestaltet worden. So gibt es Kletter-, Schaukel-, Rutsch und Balanciermöglichkeiten, aber auch Ruhebänke und einen Schulgarten, in dem jede Klasse ihren eigenen Bereich bewirtschaftet. Die Kinder der AG PC/Gartenpflege hegen und pflegen unter Anleitung von Herrn Beer diesen wichtigen Bereich des Außengeländes. In Zusammenarbeit mit Herrn Beer und Herrn Hooge beteiligt sich auch die OGS an Pflanzungen im Außengelände und deren Pflege.

     

     

    Notfälle (siehe auch Schulunfälle)

    Kommt es zu einem Unfall, leisten wir in der Schule sofort Erste Hilfe. In ernsteren Fällen werden umgehend die Eltern telefonisch informiert. Damit wir Sie oder eine andere Vertrauensperson erreichen können, benötigen wir neben Ihrer normalen Telefonnummer auch eine Notfalltelefonnummer. Sollte eine ärztliche Versorgung notwendig sein, wird diese von uns veranlasst. Falls die Eltern oder eine Vertrauensperson nicht erreichbar sind, erfolgt die Begleitung der Kinder durch eine Lehrkraft.

     

    OGS = Offene Ganztagsgrundschule

    In enger Kooperation mit der Stadt Lage und der AWO Lippe bieten wir montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr Betreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule an. Während unsere Betreuungsangebote ‚Schule von 8 –1’ und ‚13+’ früher lediglich die ehemalige Schulküche nutzen konnten, wurde für die OGS die ehemalige Hausmeisterwohnung komplett umgebaut. Nun stehen in heller, kindgerechter Ausstattung zur Verfügung:

    • ein separater Treppenhausbereich mit Garderobe und Ranzenregalen
    • zwei Gruppenräume
    • ein Ruhe- und Entspannungsraum
    • ein Essraum
    • eine Küche
    • sanitäre Anlagen
    • die Turnhalle
  • Zum Angebot der OGS gehören die Betreuung vor und nach dem Unterricht, eine warme Mittagsmahlzeit, Hausaufgabenbetreuung und halbjährlich wechselnde Angebote im Nachmittagsbereich, z. B. Trommeln, Töpfern, Kasimirs Kochclub, Tischtennis, Schach, PC/Gartenpflege, rope skipping (Seilspringen), Fußball. Wir legen großen Wert auf die Verzahnung des Geschehens am Vor- und Nachmittag und pflegen den regelmäßigen Austausch zwischen den beteiligten Personen. Die Kosten für die Mahlzeiten betragen monatlich 45 €. Die Höhe der Elternbeiträge für die OGS ist einkommensabhängig und liegt im Schuljahr 2006/07 zwischen 15 € und 150 €.
  •  

    OGS-Team

    Geleitet wird die OGS von der Dipl. Sozialpädagogin Petra Schwier, die von zwei Mitarbeiterinnen unterstützt wird, die auch schon früher in der Betreuung der Grundschule Hörste gearbeitet haben. Hinzu kommt eine Oekothrophologin für die Organisation gesunder Mahlzeiten im Mittagsbereich. Halbjährlich wechseln unsere Nachmittagsangebote, so dass immer wieder neue Personen als Honorarkräfte dazu kommen.

     

    Pause

    In den großen Pausen bietet unser Außengelände gemeinsam mit den Materialien aus den Spielkörben zahlreiche Bewegungsanreize in frischer Luft. Jeweils bis zu 4 Kinder einer Klasse dürfen aber auch in der Leseecke lesen oder an den Tischen im Flur ein Spiel spielen. Bei heftigem Regen verbleiben die Kinder in ihren Klassen und entspannen sich dort.

     Radfahrausbildung

    Vorbereitet im Sachunterricht nehmen die Kinder im 4. Schuljahr innerhalb einer Woche projektmäßig an der Radfahrausbildung in Kooperation mit der Jugendverkehrsschule des Kreises Lippe teil, die mit der theoretischen und praktischen Prüfung abschließt. Dank schuleigener Roller und Fahrräder trainieren die Kinder aber auch schon im Sportunterricht der Jahrgänge 1 bis 3 im Schonraum des Schulhofes oder der Turnhalle den sicheren Umgang mit zwei Rädern.

     

    Reinigung

    Frau Hannelore Büker sorgt mit liebevollem Einsatz täglich dafür, dass es überall wieder blitzt und blinkt.

     

    Rund ums Pferd

    In Kooperation mit dem Waldheim der Stiftung Eben Ezer bieten wir einmal wöchentlich ‚Reiten als Schulsport’ am Waldheim an. Die Eltern sorgen für den Transport der Kinder und zahlen für einen zehnstündigen Kurs 75 €.

     

    Schuleingangsphase (SEP)

    Die Kinder des 1. und 2. Jahrgangs werden jahrgangsübergreifend unterrichtet. Je nach individuellem Lernfortschritt verbleiben die Kinder ein bis drei Jahre in der Klasse Grün, Lila oder Orange. So wie es sich bei diesen Farben um Mischungen handelt, bildet die blaue und die gelbe Gruppe gemeinsam die Klasse Grün, die rote und die blaue Gruppe die Klasse Lila und die rote und die gelbe Gruppe die Klasse Orange.

     

    Schulordnung

    Alle Kinder und Eltern unserer Schule erhalten unsere Schulordnung und erklären sich durch Unterschrift mit der Einhaltung bereit. Wir möchten Ihren Kindern helfen sich in unserer Schulgemeinschaft zurechtzufinden  und sehen die Schule als wesentliches Übungsfeld zur Einübung demokratischer Verhaltensweisen an. In diesem Sinne möchten wir Sie herzlich bitten unsere Bemühungen zur Lebenstüchtigkeit Ihrer Kinder zu unterstützen.

     

    Schulprogramm

    Wir freuen uns sehr, wenn Sie mehr über die Schule erfahren wollen. Unser Schulprogramm ist für Sie jederzeit einsehbar. Bitte setzen Sie sich zu diesem Zweck mit Frau Fortnagel, unserer Sekretärin, in Verbindung.

     

    Schulunfälle

    Alle Schulkinder sind über den Gemeindeunfallversicherungsverband (GUVV) unfallversichert. Das gilt für den direkten Schulweg sowie für Schulveranstaltungen. Bitte melden Sie einen evtl.  Unfall Ihres Kindes auf dem Schulweg unverzüglich der Sekretärin.

     

    Schreibschrift

    Die Lehrpläne sehen im Rahmen der Grundschulzeit vor, allen SchülerInnen zu einer Schreibschrift zu verhelfen. Bei uns erlernen die Kinder im zweiten Schuljahr die vereinfachte Ausgangsschrift als verbundene Schrift.

     

    Schwimmunterricht

    Im ersten Halbjahr ihres dritten Schuljahres und im zweiten Halbjahr ihres vierten Schuljahres fahren die Kinder zum Schwimmunterricht in das Hallenbad nach Lage. Wir freuen uns immer sehr, wenn schon vorher möglichst viele Kinder schwimmen können.

     

    Sekretariat

    Das Sekretariat wird von Frau Birgit Fortnagel geleitet.

    Sie ist erreichbar montags, mittwochs und freitags von 8.15 Uhr – 11.45 Uhr.

     

    Trinken

    Neuere Forschungen weisen in letzter Zeit immer wieder darauf hin, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für ein gut funktionierendes Gehirn ist. Darum stehen bei uns in allen Klassen Mineralwasserkisten, die regelmäßig von den Eltern erneuert werden. Jedes Kind hat seinen eigenen Becher im Fach und kann zwischen den Unterrichtsstunden nach Bedarf trinken. Die OGS bietet ebenfalls jederzeit Mineralwasser für die Kinder der Betreuung an.

     

     

    Übergänge

    Sowohl der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule als auch der Wechsel zur weiterführenden Schule stellen für Kinder einen bedeutenden Einschnitt und Wandel dar. In diesem Bewusstsein schenken wir diesen Wechseln besondere Beachtung. Wir pflegen sowohl intensive Kontakte zum Kindergarten als auch zu den weiterführenden Schulen und beraten sie jeweils ausführlich.

     

    Unterrichtsorganisation

    Unterrichtsorganisation meint sowohl die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Anzahl von Unterrichtsstunden in den einzelnen Fächern und  Jahrgangsstufen, als auch die schulinterne Organisation der Unterrichtsverteilung entsprechend der zur Verfügung stehenden LehrerInnen.

     

     

     

    Stundentafel gemäß AO-GS (Ausbildungsordnung Grundschule)

    Gesamtunterrichtszeit in Wochenstunden für die

                                                    Schuleingangsphase             Klasse 3                 Klasse 4               

    davon

      jeweils 20 - 21

             25 - 26

           26 - 27

    Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Förderunterricht

     

                 12

     

             14 - 15

     

           15 – 16

    Kunst, Musik

               3 - 4

                 4

               4

    Englisch

                   -

                 2

               2

    Religionslehre

                   2

                 2

               2

    Sport

                   3

                 3

               3

     

    Unterrichtszeiten

    • Stunde:  7.40 Uhr –  8.25 Uhr
    • Stunde:  8.30 Uhr -  9. 15 Uhr
    •                   9.15 Uhr – 9.25 Uhr Frühstückspause
    •                   9.25 Uhr - 9.40 Uhr Pause
    • Stunde:  9.40 Uhr – 10.25 Uhr
    • Stunde: 10.30 Uhr – 11.15 Uhr
      •             11.15 Uhr – 11.25 Uhr Pause
    • Stunde: 11.25 Uhr – 12.10 Uhr
    • Stunde: 12.15 Uhr – 13.00 Uhr
  • Vergessene Schulmaterialien
  • Immer wieder kommt es vor, dass Kinder nach Unterrichtsschluss zurück zur Schule kommen, weil sie Hefte, Mappen oder Bücher für die Hausaufgaben in der Klasse vergessen haben. Bitte respektieren Sie, dass die Klassenräume ab 13.00 Uhr nur noch den OGS-Kindern für diverse Angebote zur Verfügung stehen.

     

    Verkauf von Schulbedarf

    In den großen Pausen können die Kinder beim Hausmeister umweltfreundliche Hefte, Blöcke oder Kleber zum Selbstkostenpreis erwerben.

     

    Verkehrssicherheit

    Beim Elternabend vor der Einschulung gibt Ihnen der zuständige Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde wichtige Tipps für den Schulweg Ihres Kindes. In den ersten Schulwochen wird dann eine praktische Kurzanweisung mit den Schulanfängern durchgeführt. Trotzdem bleibt es Ihre Aufgabe, Ihre Kinder zum verkehrsgerechten Verhalten anzuleiten. Vor der Radfahrausbildung im 4. Schuljahr ist es den Kindern verboten, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen. Selbstverständlich können wir auch nach der Radfahrausbildung nur Kinder mit Helm und einem verkehrssicheren Fahrrad akzeptieren.

    Wir wünschen uns ganz dringend, dass möglichst keine Schulkinder mit dem Auto zur Schule gefahren werden. Sollte es sich einmal nicht vermeiden lassen, dann fahren Sie bitte vom Hörster Krug aus in den Hörster Bruch und lassen Sie Ihr Kind auf der Seite zur Schule aussteigen. Parken Sie niemals auf unserem Lehrerparkplatz. Zum einen stört der Motorlärm den Unterricht in der angrenzenden Klasse, zum anderen gefährdet er die kommenden und gehenden Schulkinder.

     

    Verlässlicher Schulvormittag (Vesuv)

    Alternativ zur OGS können Sie Ihr Kind auch zum Verlässlichen Schulvormittag anmelden. Er beinhaltet die Betreuung vor und nach dem Unterricht bis 13.00 Uhr, aber keine Hausaufgabenbetreuung, keine Ferienbetreuung und keinen Mahlzeitendienst. Im Schuljahr 2006/07 betragen die Kosten 11 Monatsbeiträge à 38 €.

     

    Walking Bus

    Seit dem Schuljahr 2006/07 treffen sich täglich Schülergruppen zu festgelegten Zeiten an verschiedenen Haltestellen, die – ausgestattet mit Sicherheitswesten von der AOK – in Begleitung mehrerer Erwachsener gemeinsam zur Schule gehen.

     

    Wanderpass

    Der Erwerb des Wanderpasses ist inzwischen schon seit vielen Jahren eine beliebte Tradition an der Hörster Grundschule. Hierzu erwandern in der Regel die vierten Klassen 5 „anerkannte“ Strecken innerhalb eines (Schul-) Jahres. Folgende Touren sind als Vorschläge ausgearbeitet und zudem landschaftlich sehr reizvoll: Hörster Familienwanderweg, Hörste – Währentrup, Hörste – Donoper Teiche, Hörste – Hermannsdenkmal, Hörste – Segelflugplatz Oerlinghausen, Adlerwarte Berlebeck – Externsteine. Inzwischen werden auch die historische Rundwanderung durch Hörste (unter der Führung von Herrn Thevis) und die „Drehkoiten-Wande-rung auf der Klassenfahrt in Wemlighausen für den Erwerb des Passes anerkannt.

     

    Zensuren

    Erstmalig im Schuljahr 2006/07 erhalten die SchülerInnen der Schuleingangsphase, die ins dritte Schuljahr versetzt werden, Zensuren in allen Fächern auf dem Zeugnis. Sie werden in den Monaten vor der Zeugnisausgabe von ihren LehrerInnen behutsam an die Notengebung herangeführt und parallel dazu werden die Eltern individuell über den Leistungsstand ihres Kindes informiert. Die Leistungen in Mathematik und Deutsch werden in der 3. und 4. Klasse bei schriftlichen Überprüfungen zensiert und im Zeugnis werden alle Fächer benotet. Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 werden dann auch Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten erteilt. Zudem werden ab dem Schuljahr 2010/11 Klassenarbeiten im Fach Englisch geschrieben und benotet.

     

    Zeugnisausgabe

    Die Zeugnisausgabe für die Klassen 3 und 4 erfolgt jeweils am letzten Schultag des ersten Schulhalbjahres.

    Am Schuljahresende erhalten die Kinder der Klassen 1-3 ihr Zeugnis 3 Tage vor dem letzten Schultag. Die Eltern haben dann in den Tagen bis zum letzten Schultag bei Bedarf Gelegenheit zur Rücksprache mit den KlassenlehrerInnen. Die Kinder der vierten Klassen erhalten ihr Zeugnis am letzten Schultag in Rahmen der Abschiedsfeier.

     

    Zusammenarbeit

    In der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindern und LehrerInnen liegt der Schlüssel zum Erfolg! Deshalb wünschen wir uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, in der auch Konflikte möglich sein müssen.

     

     

     

     

     

     

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